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Heidelbeeren aus dem eigenen Garten

Written by redaktion on Juli 26th, 2011

Heidelbeeren kennen die meisten Menschen nur aus dem Wald, zumindest diejenigen die keinen eigenen Garten besitzen.  Wer den Beruf Gärtner ausübt ist immer über alle Neuheiten informiert, weil das Lesen von Fachzeitschriften und sonstiger Literatur, der Besuch von berufsspezifischen Messen usw. einfach dazugehört. So ist die kultivierte Heidelbeere in dieser Branche kein Exot. Hobbygärtner informieren sich aus persönlichen Gründen über die Neuheiten, in verschiedenen Medien, vor allem aber im Internet und den Katalogen der entsprechenden Händler.

Wenn man einen eigenen Garten hat, muss man die Heidelbeeren nicht mehr auf dem Markt oder im Supermarkt teuer kaufen. Auch der Ausflug in den nächstgelegenen Wald, um Heidelbeeren zu pflücken entfällt. Die Heidelbeeren für den eigenen Garten sind größer, als die wilden Heidelbeeren aus dem Wald. Die Ernte ist deshalb bei weitem nicht so zeitaufwendig und mühsam. Geschmacklich stehen die kultivierten Heidelbeeren denen im Wald in nichts nach. Wenn sie reif sind, können sie nach und nach geerntet und entweder gleich gegessen oder verwertet werden. Was viele nicht wissen ist, dass man Heidelbeeren gut eingefrieren kann. So kann man sich einen kleinen Vorrat für den Winter oder die Zeit nach der Ernte anlegen. Länger aufbewahren, wie es beispielsweise Äpfel, Birnen und Kiwis der Fall ist, geht bei Heidelbeeren nicht.

Die Heidelbeeren können durch Einkochen oder Tiefkühlen haltbar gemacht werden. Einkochen ist eine Art der Haltbarmachung die heute bei weitem nicht mehr so oft durchgeführt wird wie zu früheren Zeiten. Jeder Gartenbesitzer, der Gemüse und Obst anpflanzt hat eine Gefriertruhe. Die Heidelbeeren werden zuerst nebeneinander legend in einer flachen Schale vorgefrostet und dann in einen Beutel umgefüllt. So behalten sie ihre Form und können zu einem späteren Zeitpunkt für Desserts und Obstkuchen verwendet werden.

 

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